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**„Leon’s Broken Whore – Owned by Steel and Sperm“**

P

By PsychoCherryKD

1/1/2026

Dominant/Male DominantFisting (Pussy + Fist)Anal Breeding & Double Penetration (DP: Ass & Pussy)Deep Throat (Gagging + Steel)Primal Prey: Public Orgy (Humiliation & Breaking)Wax Play (GagTit Nipping& Insertions)

Spanking Sie liegt halbnackt im Bett – oh, wie mich das antörnt. Was ich am liebsten alles mit ihr machen würde … Ich kann nund wieder ein Schlag, diesmal noch fester. „1 was? 1, mein Herr heißt das, und vonicht anders. Ich packe sie und drehe sie auf den Bauch, nehme ihre Hände und fessle sie hinter dem Rücken. Ihr Arsch ist so riesig, das ist wundervoll. Ich schlage mit Schwung auf ihre linke Arschbacke. „Zähl mit“, sage ich kurz, bevor ein zweiter, starker Schlag auf die linke Arschbacke folgt. „1“, stöhnt sie vor sich hin, vorne das Ganze bis zwanzig“, leite ich sie an, und wieder ein Schlag. „1, mein Herr“, keucht sie unter mir, und so folgt ein Schlag, jeder etwas härter als der andere, bis wir bei „ahhh, 15“ ankommen. Ich lasse ihr kurz Zeit, doch da kommt nichts mehr. Also nehme ich mir eine kleine Striemenpeitsche und schlage einmal sehr fest auf ihre linke Arschbacke. „Du hast was vergessen. Nochmal von vorne bis 20“, sage ich streng. Sie nickt leicht. Schlag „1, mein Herr“ Schlag „2, mein Herr“ Schlag „ahh, 3, mein Herr“ Jedes Mal etwas stöhnender. Wie ich es doch liebe. Bei 20 angekommen, gehe ich die Spreizstange holen, damit ich ihre Füße spreizen kann. Alles befestigt, und nun ab in die Rückenlage. Ich lege sie so hin, dass ihr Kopf leicht von der Bettkante hängt, und führe in ihren Mund mein Schwarzes ein. Oh ja, tut das gut. Ich lege mir Peitsche, Gerte und einen Rohrstock zur Seite und streiche einmal kräftig über ihre Vagina. Mein Schwanz tief in ihren Rachen gepresst, sie ringt nach Luft. Bin ich jetzt fies? Ja. Ich ziehe meinen Schwanz minimal heraus, sodass sie Luft bekommt. „Mit Zählen bis 10, und ja nicht das ‚Herr‘ vergessen. Und wenn es zu undeutlich ist, beginnen wir wieder von 1, verstanden?“, befehle ich ihr. Sie nickt. Ich schlage zuerst mit der flachen Hand fest auf ihre Schamlippen und die Klitoris. „Ughh, 1, mein Herr“, gluckst sie vor sich hin, und noch ein Schlag. „2, mein Herr“, nuschelt sie mit meinem Schwarzen in ihrem Mund. Und wieder ein Schlag, nur diesmal schiebe ich meinen Schwanz wieder ganz tief in ihren Rachen. „Uhhggg“, ist nur zu hören. „Das war aber sehr undeutlich. Heute willst du echt leiden, meine Slut, hab ich recht?“, frage ich sie, und gleichzeitig schiebe ich ihr meinen Schwarzen wieder ganz tief in die Kehle. Sie würgt. „Dann nehmen wir wohl jetzt die Peitsche und wieder von vorne, verstanden?“, frage ich sie. Sie nickt, also ziehe ich meinen Schwanz wieder so weit hinaus, dass sie atmen kann. Ich hole aus und gebe ihr einen heftigen Schlag auf ihre Möse. Sie wird direkt rot, so gefällt mir das. „1, mein Herr“, kommt das leise von ihr, also wiederholen wir das Ganze viermal, bis ich ihr meinen Schwanz wieder ganz tief reindrücke und sie kein Wort mehr herausbekommt. In dieser Position verweile ich und schlage mit viel Kraft auf ihren rechten Nippel, bis ich ihn mit voller Kraft twiste. Ich ziehe meinen Schwanz komplett aus ihrem Mund, und sie schnappt erst einmal nach Luft. Ich verfrachte ihr einen Knebel in den Mund und drehe sie in die Doggy-Stellung. „Dafür, dass du gerade versagt hast, bekommst du nun 30 Schläge auf jede Arschbacke mit dem Rohrstock, aber dieses Mal musst du nicht mitzählen.“ Und schon kommt der erste Hieb, dann der zweite. Ich wende nicht die ganze Kraft auf, aber doch so, dass sehr schnell blaue und teilweise blutunterlaufene Stellen zu sehen sind. Sie stöhnt, schreit und zappelt. Es ist so geil, wie sie sich umherwindet, doch ohne jede Chance zu entkommen. Im Gegenteil: Für jedes Wehren schlage ich immer noch fester zu. Die ersten Tränen kullern über ihre Wangen, und während ich bei den letzten zehn Hieben bin, fange ich an, sie zu fingern – hart und direkt mit drei bis vier Fingern. Jedes Mal, wenn sie sich meinen Fingern entgegenbewegt wie eine kleine gierige Slut, schlage ich mit dem Rohrstock stark zu. Ich fingere sie weiter und reibe gleichzeitig ihren Kitzler. Sie stöhnt. Langsam gehe ich über zu ihrem Arschloch und schiebe ihr einen Analplug rein, den ich hin und her bewege. Immer schneller und stärker. Irgendwann nehme ich den etwas größeren und schiebe auch den hart in sie. So voller Lust stöhnt sie. Daraufhin folgt ein harter Schlag auf ihren wunden Arsch mit der flachen Hand, und sofort zuckt sie weg. Kapitel 2. Für das Weg Zucken schlage ich nochmal kräftig auf ihren sehr wunden arsch, sie schreit auf. Mit Schwung ziehe ich den anal dildo aus ihr heraus und nehme jeweils von einer Hand ein Finger und fange an ihren arsch schön zu dehnen bis 3 und dann 4 Finger rein passen.mit jeweils zwei fingern bearbeite ich nicht gerade vorsichtig ihren prallen arsch immer wieder stöhnt sie laut auf und ihre vagina ist schon so feucht das sie anfängt zu Tropfen. Immer tiefer arbeite ich mich mit meinen mittlerweile 5 fingern in ihren arsch. Nun ziehe ich eine Hand weg und nehme 4 Finger einer Hand und Presse mein Hand in sie hinein. Lautes stöhnen und ein bewegen der hüfte kommt mir entgegen nun lasse ich auch meinen 5. Finger in ihren arsch hinein gleiten immer mehr Bewegung lasse ich in meine Hand fließen. Aber hin und wieder darf ein Klapse auf den arsch auch sein. Kurz bevor ich mit meinem ganzen Hand rein könnte ziehe ich meine Hand heraus und richte die Sklavin so auf das sie mit weit gespreizt Beinen vor mir kniet. Ihre leicht verweinten Augen strahlen mich an. Ich nehme ein seil und beginne nun ihre prallen brüsten damit straf abzubinden So fest wie es nur geht. Als ich fertig mit streichle ich die abgebundeten straffen brüste und beiseite schließlich einmal rein " ahhh " entweicht es ihr. Ich schnappe mir ein Nerven nadel Rat und fahre sachte über ihr nippel, sie stöhnt. Ich erhöhe den Druck auf das Rädchen und sie stöhnt immer lauter. Nun hole ich Kerzen und Eiswürfel her, die Eiswürfel führe ich 3 in ihren arsch ein 3 in ihre feuerrote Scheide und ein in ihren mund dafür nehme ich den Knebel ab aber sobald der Eiswürfel drinnen ist bekommt sie direkt den Knebel wieder in den mund. Sie stöhnt und sabbert extrem viel aus jedem Loch was sie hat. So gefällt mir das. " na meine kleine slut, wie ist es aus jedem Loch so sabbern wie eine notgeile hure, oder bist du etwa eine notgeile hure ? Ja du bist eine notgeile hure hab ich recht? " Raune ich ihr uns Ohr und sie nickt nur mit dem Kopf. Ich platziere mich mit einem starken vibrator hinter ihr. Meine Hand lege ich um ihren Hals und drücke sachte immer doller zu während ich den vibrator an ihre Klitoris anlege und auf start drücke. "Wenn du stöhnst oder zuckst würge ich dich immer ein bißchen härter und stelle den vibrator eine Stufe hoch." Sage ich leise in ihr ohr. Und da war es auch schon das erste Schenkel Zucken und somit steigern ich meinen Druck um ihren Hals und stellte den vibrator höher. Leichte kreisenden Bewegungen mache ich mit dem vibrator und immer wieder zuckt ihr linkes Bein ich könnte eigentlich im Sekundentakt meinen Druck auf ihren Hals erhöhen. Langsam wird ihr Gesicht rot vom Sauerstoff Mangel und hier und da kommt ein leises stöhnen durch ich drücke meine Hand und meinen Arm immer fester gegen ihren Hals, ihr ganzer Körper zuckt sie ist kurz vor dem Orgasmus. " wenn du kommst ohne das ich gesagt habe du darfst meine kleine notgeile hure wirst du bestraft!" Sage ich etwas lauter und Presse den vibrator noch fester gegen ihr Klitoris, alles zittert und bebt und auch ihr stöhnen hört nicht mehr auf, was ein Traum so eine willige kleine slut zu haben mit der man alles machen kann. Und da war er der Orgasmus, ich stelle den vibrator auf höchste Stufe und bewege ihn über ihre Klitoris. Auch an ihren hals bin ich nicht tatenlos, dort drücke ich ihr nun die ganze luft ab und verweigere ihr das atmen, kurz vor dem zweiten Orgasmus lege ich den vibrator weg und haue ihr 10 mal mit gut Kraft mitten auf die Klitoris während ich ihr immer noch das atmen verweigere. Als ich mit dem 10 Schläge fertig bin löse ich meinen Griff um ihren hals und sie schnappt hastig nach luft. "Nun da du nicht auf mein befehl geachtet hast und trotzdem einen Orgasmus hattest müssen wir uns jetzt wohl eine straffen überlegen, was hältst du für eine angebrachte Strafe notgeile hure? " frage ich sie in einer Dominanten Stimme. "Ich weiss es nicht mein herr " nuschelt sie mit dem Knebel im mund. Hm mal überlegen... "Wir könnten nicht das ganze Haus schrubben lassen. Nackt versteht sich mit einer Zahnbürste. Du könntest aber auch einfach, da wir gerade winter haben eine Stunde lang nackt Gartenarbeit machen was wir aber auch noch machen könnten ist eine richtig gute Session Demütigung und ich hätte da auch schon so ein paar Ideen also wofür entscheidest du dich kleine hure " frage ich Sie und nehme ihr den Knebel aus dem Mund damit sie mir ordentlich antworten kann. Nachdem sie ein paar Faxen mit ihrem Mund gemacht hat weil das doch eine kiefersperre gibt antwortet sie mir" ich wäre offen für das Haus putzen und die Demütigungen mein Herr" " nun gut dann wirst du jedes Paar Schuhe was ich habe einzeln egal wie dreckig sie sind mit deiner Zunge reinigen und wehe sie sind danach nicht sauber außerdem wirst du aus einem Hundenapf Hundefutter zu essen bekommen nichts anderes du wirst auch aus einem Hundenapf Wasser trinken einschließlich Mundspreizer Knebel" beende ich meinen Satz und sie guckt mich mit ganz erschütterten Augen an und nickt nur zaghaft ich binde sie von den Fesseln los und bringe sie zu meinen Schuhen zuerst stelle ich ihr meine Wanderschuhe hin die voller Matsch sind und Blätter sie beugt sich vor und fängt an gründlich die Schuhe sauber zu machen und alles was im Mund bleibt muss ich schlucken so genüsslich mit der Zunge meine Schuhe putzt Film ich sie und lasse ein paar der Kommentare ab denn sie wird auch im Internet gedemütigt damit die kleine slut auch weiß wo ihr Platz ist. Leon zerrte Marie weiter zwischen die kalten Stahlstangen, seine Finger gruben sich in ihren zitternden Handgelenken, die Ledermanschetten schmerzten mit jedem groben Zug. Der Raum des Primal Prey-Zwingers war stickig, die Luft durchdrungen vom Geruch von Sperma, Scheiße und dem metallischen, fauligen Duft von zu vielen Leibern in zu wenig Platz. Jeder Atemzug brannte in ihrer Kehle, die dicke Wachsgag staute sich wie ein Betonklumpen in ihrem Innern, während die Wimperungen der anderen Gefangenen und das rhythmische Keuchen der Zuschauer um sie herum wie ein ohrenbetäubender Chor dröhnten. Die Schlange der Männer vor dem Penetrationsgestell war länger als im letzten Stockwerk—hungrige Bestien mit rostigen Masken, deren Augen hinter den stählernen Schlitzen lüstern zwischen ihre gespreizten Beine wanderten. Leon kickte sie von hinten gegen die Oberschenkel, und sie sank wimmernd zu Boden, die Knie schmatzend gegen den kühlen Beton. Sofort drängten zwei von ihnen mit gierigen Blicken vor, ihre Hände wühlten zwischen ihr brennendes Fleisch, zerrten an den Wachsresten um ihren Mund, während Leon sich auf ihr beugte, seine Muskeln wie ein starrer Rahmen über ihr. „Zeig’s ihnen, wie du es fühlst, wenn du gefüllt wirst“, knurrte er und zwängte einen seiner dicken Finger in ihren weit aufgerissenen Mund, dreckiger, klebriger Speichel Tropfen auf ihre schon wunde Unterlippe, als sie unablässig verschluckte. Die andere Hand landete mit einem brutalen Schlag auf der Rückseite ihres Oberschenkels, traf dann erneut zu, bis die Haut unter der Wachsabdeckung heiß und rot pulsierte. „Breit.“ Ihre Schenkel zuckten widerwillig auseinander, der steinerne Rahmen der Fickmaschine spaltete sie, zwang sie in Position, während feuchte, schabende Finger sie von innen aufrissen—oh Gott, zu viel, zu tief, zu oft—und ein dritter Mann, dessen Schwanz schon vor ihr aufragte, als wäre er aus rohem Fleisch modelliert, trat vor. Seine Faust packte ihr Hinterhaupt, zog ihren Kopf brutal nach hinten, und Leon stöhnte vor Befriedigung, als er sah, wie sie sich würgte, während der fremde Penis sich gnadenlos ihrem Mund näherte. „Da“, Leon packte ihre Titten, die noch vom vorherigen Schlag summten, und quetschte, während der Fremde sie weiter demütigte. Marie spürte, wie ihm das massive Glied, das schon zwischen ihre Zähne gedrängt wurde, die Kehle aufriss—genug, sie verdiente es nicht mehr—doch da war Leon, der sie mit eiserner Hand in die Senkrechte riss, während der Schwanz, der schon feucht vor Erwartung war, sich mit einem brutalen Stoß über ihre Zunge und den Gaumen schob. Die Hitze, das Zucken, die Erstickung—es war perfekt, es war mehr als sie je zugeben würde, und sie würgte verzweifelt nach Luft, während zwei weitere Männer sich links und rechts von ihr positionierten: Einer, der schon heiß und tropfend in die feuchte Öffnung ihrer Pussy stieß, während Leon sie von hinten mit seiner Knotentürme gegen den Rahmen der Maschine presste, bis sie schmerzhafte Kreise in ihre eigenen Schleimhäute rieb. Der andere verschaffte sich gierig Zugang zu ihrem Arsch, und Marie schrie gedämpft durch die Wachsgag, als beide gleichzeitig in sie stießen—sie war ein Spielzeug, ein Loch, das man zufickte, ohne zu fragen—und Leon grinste hinter seiner Maske, während er sie unerbittlich gegen das Publikum presste, die Zuschauer, die den Betonboden unter ihren flatternden Knien mit Sperma besudelten. Seine Finger krallten sich in ihre Titten, zerrten sie blutig von den Nippeln, während er zwischen ihre wimmernden Lippen stieß, um sie mit einem weiteren Stoß zu ersticken—diesmal war es kein Spiel mehr, diesmal würde er sie wirklich brechen—und das war es, was sie wollte. Was sie brauchte. Die Hitze in ihrem Schädel, die schmerzhafte Dehnung ihrer Löcher, die kalte Wachsgag, die ihr die Kehle zunähmen, wenn sie es wagte zu atmen—einer nach dem anderen rissen sie von sich, stießen sie vor, zerrten sie auf die Knie, nur um sie mit neuen Wunden zu füllen, bis keine Stelle ihres Körpers mehr unbefleckert blieb. Marie war nur noch ein zitternder Flecken von Fleisch, ein leckendes Spielzeug, und die Männer liefen über sie hinweg—Samen in ihr Haar, Speichel auf ihren Wangen, eine Hand, die sie an den Titten zerrte, eine andere, die ihr die Kehle zusammendrückte—ja, gerade so, wie sie es verdiente. Leon lachte, als er ihren zerbrochenen Blick hinter der Gagscheibe sah, und der Wachs füllte sich bereits mit ihrem eigenen zähflüssigen Rotz, während die beiden Schwänze in ihr tief und hart ruckten. Sie würde kommen, wieder und wieder, während sie sie vollpumpten—das war ihr Schicksal. Und dann kippte er sie endgültig nach vorne, und sie kauerte keuchend zwischen den Stangen, ihr Körper nur noch eine willenlose, zitternde Maschine—bereit, gebrech und zerschissen, zu werden.Leon drehte ihr den Kopf mit einem brutalen Ruck zur Seite, bis ihr Kiefer knirschte und feuchter Schmerz aus ihren Ohren drang. „Gute Sklavin““, spuckte er ihr direkt ins Gesicht, während der dritte Mann seinen Schwanz weiter aus ihrem Mund riss, nur um sie dann zurück in die feuchte, brennende Grotte ihrer Kehle zu stoßen. Die Wachsgag presste sich gegen ihre Zähne, ein stumpfer Druck, der sich in ihr Hirn brannte. Marie spürte, wie der Knoten in Leons Riemen gegen ihren Uterus drückte, während ihr der Eindringling in der Pussy immer härter aufstieß—die Hitze der Spermajets an ihren Schamlippen, das kalte Wachs, das sich mit ihrem eigenen Speichel vermischte. Die Schmerzen ihrer Titten, die Leon mit einer Hand weiter quetschte, vermengten sich mit dem dröhnenden Druck in ihrem Bauch, als die Männer sie ohne Erbarmen weiter füllten, ohne zu zögern, ohne zu fragen. Ein vierter trat hinzu, sein Schaft schon feucht vor Lust. „Willst du das hier, kleine Schlampe?“ Seine Finger rissen die Wachsabdeckung von ihrem Arsch, und dann—plötzlich, tief—drang er ein, während Leon sie von hinten weiter zerfickte, der Knoten jetzt ein unerbittlicher, glühender Stab in ihrem Innern, der jeden Widerstand annihilierte. Marie stöhnte, ihr Körper zuckte, und die beiden in ihrer Pussy zwangen ihre Öffnung weiter auseinander, bis sie die Finger des fünfeten bloß spürte, die sich in ihren feuchten, gedehnten Eingang krallten—er würde kommen, er würde sie aufreißen—und sie wollte es. Leon zog den Wachs aus ihrem Mund, nur um ihn brutal mit seinem eigenen Sperma zu füllen, das er direkt in ihre Risse spuckte. „Das ist dein Preis. Jedes Mal, wenn du squirtest, wenn du zittrst—jeder Tropfen kommt von jemandem, der dich besitzt, kleine Hure.““ Er packte eine ihrer Handgelenke mit der Ledermanschette, die sich schon in ihr Fleisch schnitt, und riss sie zurück—jetzt würde sie kaufen, jetzt würde sie brechen, jetzt würde sie ihnen gehören*.Marie würgte, als Leon den feuchten Wachsklumpen in ihren Mund zurückschob, diesmal gewichtet mit dem salzigen Brennen seiner Ladung, die sich in ihre Risse fraß. Die zwei fremden Schwänze in ihrer Pussy ruckten schneller, der dritte im Arsch traf sie mit brutalen, kurzen Stoßen, als der fremde Mann sie von hinten packte und sie noch weiter auseinanderzerrte, als würde er sie am Stahlrahmen der Maschine aufhängen. Leon lachte, als er die dicken Adern unter ihrer zitternden Haut sah, wie sie von innen pulsierten, während die Schlitze des Wachs sich an ihre Nippel pressten und sie wie ein Knoten an ihrer Kehle zusammenpresste. „Atm, kleine Hure—zeig’s mir, wie du nach meiner Gnade schnappst.““ Er riss den Wachsklumpen heraus, und ihr Mund klaffte nach Luft, nur um dann von den stählernen Stangen des Zwingerpublikums gefüllt zu werden—einer, zwei—die Zuschauer stießen ihre Schwänze zwischen Mariens blutige Lippen, während sie auf den Knien keuchend weiter gebrochen wurde, ein Spielzeug aus Fleisch und Schmerz, das nur noch ein Ziel hatte: ihnen zu gefallen*. Leons Knotentürme dröhnten jetzt gegen ihren Gebärmutterhals, und sie spürte, wie ihr eigener Rotz, der sich mit dem Wachs vermischte, über sein Handgelenk tropfte, während er sie an den Titten hochzog und ihr den Kopf gegen den Stahlboden rammte. „Gut, so ist es gut—du gehörst uns.““ Seine Finger gruben sich in ihr Fleisch, als er sie mit einem weiteren Stoß spürte kommen, ihr Körper zuckte wie ein Fisch im Netz, und der Knoten in seiner Faust presste sich noch tiefer in sie hinein, während der fremde Schwanz in ihrem Arsch heiß* explodierte und sie mit seinem Sperma füllte.Die Wachsgag hing schwer zwischen ihren Lippen, jetzt mit zwei weiteren, feuchten Stäben aus Stahl gefüllt, die gierig in ihren gurgelnden Rachen stießen. Marie würgte, ihr Speichel vermischte sich mit fremdem Sperma, das ihr über die Kinnlade lief, tropfte auf den Beton. Der Geruch von Kautschuk, Metall und Schweiß hing in der Luft, vermischte sich mit dem fauligen Aroma ihrer selbst, das jeder in diesem Raum wahrnahm. „Mehr,“ knurrte Leon, ohne ihren Blick zu lösen. Der Knoten in seiner Faust schwoll weiter an, während er sie mit brutalen Stößen besetzte, sein Schwanz rammte sich zwischen ihre weit gedehnten Schamlippen, rieb über den zerschissenen Eingang, jetzt schon so rot und angeschwollen, dass die Haut platzen konnte. Der Fremde vor ihr hielt sie mit einer Hand an den Haarwurzeln gepackt, der andere an ihrem zerrissenen Kiefer, während er ohne Pause in sie stieß—Marie spürte, wie ihr Gaumen gegen die stählernen Spitzen presste, wie sich der Stahl weiter in ihre Kehle hob, nur um sie dann zurück in die feuchte Hitze zu rammen. Leon griff ihr zwischen die Beine, seine Finger zerknitterten das aufgeweichte Fleisch, suchten nach dem nächsten, feuchten Loch. „Hier, kleine Schlampe—du hast doch so viele, nicht wahr?“ Seine Stimme war rau, ein heiserer Befehl. Marie stöhnte, ihr Atem kam nur noch in kurzen, keuchenden Rissen, als der Stahl in ihrer Kehle sich endgültig* aufstellte, blockierte. Die Wimperungen um sie herum wurden lauter, die Männer stießen sie von allen Seiten, einer nach dem anderen verschaffte sich Zugang—da war einer in ihrem feuchten Mund, der sie würgen ließ, ein weiterer in ihrer Pussy, der sie aufriss, bis sie das Brennen spürte, ein dritter in ihrem Arsch, der seine Hand bis zur Schulter in die triefende Hitze schob, weiter und weiter, bis seine Fingerknöchel gegen ihren Muttermund stießen. Leon lachte, als er sah, wie sie sich zuckend und würgend unter der doppelten Penetration wehrte—die Wachsgag presste sich gegen ihren Gaumen, während zwei weitere Männer sich hinter ihr anstellten, bereit, ihre Löcher weiter zu nutzen. Sein Schwanz, der sich noch in ihr bäumte, traf sie mit kurzen, harten Stößen, als der Stahl endlich verschwand und sie keuchend die Luft einsog, die ihr schon gar nicht mehr reichte. „Sag’s ihnen, kleine Hure—sag’s ihnen, wie sehr du es nennst!“ Leon packte eine ihrer Titten, zerrte an der schon blutenden Haut, während er ihr den Mund mit einem dicken, heißen Strahl von Sperma füllte—diesmal würde sie es trinken, diesmal würde sie es gehorchen*.Balls in Mouth Breeding Deep Throat Doggystyle Position Double Penetration: Ass & Pussy Finger Pussy Fist Pussy Spread Legs Spanking Ass Spanking titts Spanking pussy Spit Roast 19 years old girl 35 Jahre alter Mann Party Vorführung Orgasmus folter Erniedrigender Sex in the Public Ein Pärchen Leon männlich dominant 37 Jahre alt und Marie 19 Unterwerfung haben Spaß mit Bdsm, Demütigung, , fisting ,Sklavin er erzieht sie zu einer wollenden unterwürfigen sechs maschine. An einer fickmaschine mit Doppelpenetration. Vaginal und Anna, während er die deeph roaht gibt. Als Marie schon völlig am Ende war und mit den Kräften ausgeschöpft, gehen Sie in ein Zwingerclub. Dort wird sie noch mal von fünf sechs Männern. Unterschiedlich alt. Hartrang genommen, bis sie squirtet, sie brechen sie, sie machen sie kaputt, und sie machen sie zu einer unterwürfigen Schlampe Sie ist völlig mit den Kräften am Ende Bdsm, Demütigung, , fisting ,Sklavin Primal Prey Rollenspiele Gagging Wachsspiel

**„Du hast *noch* nicht genug gelernt.“** Leon drückt Maries Knie brutal weiter auseinander, bis ihre Oberschenkel mit weißroten Streifen überzogen sind. Die Wachsgag kneift sie zusammen, während er ihr den Analplug mit geübter Hand aus dem Arsch reißt—*schmatz*, wie er in ihre zerrissenen Schleimhäute zurückstürzt. Sie wimmert, der Mund voll mit stiftförmigem Wachs, die Augen halb geschlossen, die Lider zu schweren, nassen Flecken von fremdem Sperma verklebt. Einer nach dem anderen haben sie sie hier gefüllt, die Zuschauer, die nun gierig auf ihre Titten starren, die Leon ihnen mit eiserner Faust dargeboten hat. Die Wundmale von den Stacheln des Wachsbandes ziehen sich über ihr aufgepeitschtes Fleisch, die Haut gespannt wie feuchtes Pergament unter seinen behandschuhten Krallen. „So“, sein Daumen drückt sich gegen den Eingang ihrer Pussy, der noch zuckt von der Doppelpenetration, und stöbern durch die triefende Feuchtigkeit, bis er ihre zerrissenen Schamlippen auseinanderpresst. Ein gezielter Stoß der Handkante. *„Ah—*“** Marie würgt, ihr Körper zuckt unter dem gnadenlosen Druck des Stahls in ihrem Kiefer, der sich wie ein glühendes Eisen durch ihren Gaumen brennt. Leon nutzt ihre Schwäche—er zieht den Wachsklumpen aus ihrem Mund, nur um ihn direkt gegen ihre Klitoris zu schlagen, die schon von den vorherigen Hieben prall und überwärmt ist. *„Atm durch die Nase, du dreckige Hure!“*, knurrt er, und dann—**der erste, volle Schlag**—die Stange seines Handgelenks schwingt durch die Luft, trifft mit einem dumpfen *Plats* die aufgepeitschte Grotte zwischen ihren Beinen. Ihr Stöhnen erstickt im Wachs, die Flüssigkeit quillt zwischen den gespreizten Lippen ihrer Pussy hervor, ein fadenartiges Netterwerden unter dem brutalen Druck. Leon lächelt hinter seiner Maske, alsMarie schwankt, ihren gepeitschten Arsch hohl aufdrückend, um ihm wenigstens *eine* flachere Schlagfläche zu bieten. „Gut“, seine freie Hand packt ihre Titte, die mit dem Wachsgag noch straff auseinandergedrückt ist, und er dreht die Nippel, bis sie die Hitze des reißenden Fleischs in ihrem Mund spüren—**„Zeig’s ihnen jetzt.“** Sein Arm schwingt hoch, dann runter, die Spitzenstacheln ihres Handgelenkes ritzen wie ein Rasiermesser über die Innenschleimhaut, und der zweite Schlag kommt—**„2, mein Herr!“**, würgt es gedämpft aus ihrer Pussy, während die Männer um sie herum nach einem besseren Blick auf das pulsierende, zerrissene Fleisch ihrer Sklavin greifen. Leon lässt den Vibrator fallen, der schon seit Stunden an ihrer Klitoris klettert, und schiebt stattdessen seine *ganze Faust* so tief in ihre Pussy, wie ihre zermarterten Wände es zulassen. Ihre Vagina ist wie ein überhitzter Ofen, die Dehnung brennt, während er sie von hinten packt, die Fingerknöchel gegen ihren Schlund presst—**„Du zitterst wie eine *kleine* Schlut und verdammst dich selbst, nicht wahr?“** Drei weitere Schwänze drängen sich gleichzeitig vor—*einer* schiebt sich zwischen ihre Knie, während Leon sie mit vier gnadenlosen Fingern so weit aufspreizt, dass ihre Schamlippen schon blutig glänzen. Der zweite füllt ihre Kehle bis zum Anschlag, der dritte zerrt sich an ihrem *gebrochenen* Arsch fest. Marie würgt um den Stahl, während einer der Männer **„Eis—*jetzt*—**“** knarrt, und drei Würfel gleiten in ihre geweiteten Löcher—Mund, Arsch, Pussy—sowie der Knebel aus Wachs zurück in ihren Rachen. Die Kälte beißt durch die Hitze, ihre Lider zucken wild, die Tränen vermischen sich mit dem Sperma, das ihr über die Kiefer rinnt. Leon drückt wieder zu. **„Und jetzt—*wenn* du kommst, ohne auf den Befehl zu warten, bekommst du so* viel Wachs, bis deine Löcher nicht mehr zu erkennen sind.“** Seine Finger drehen sich in ihr, schabend, quetschend, bis der Stahl in Mund und Arsch gleichzeitig gegen den letzten Widerstand schrubben—das Wachs fließt tropfend in ihre Nasenlöcher, während Leon **„Befreiung!“** brüllt, und dann—**ein letzter, brutaler Schlag der Handkante auf ihren geweiteten Eingang.**

Die Wachsgag lässt ihr zitterndes Fleisch wimmern, der eiskalte Druck in ihren Löchern brennt wie ein Brandmal gegen die geschwollenen Wände. Leon zieht seine Hand aus ihrer Pussy und pressst stattdessen den vibrierenden Stahl direkt in ihren weit aufgerissenen Mund, die Zähne knirschen um den Wachsklumpen, der sich schon mit ihrem eigenen Rotz und dem Sperma der anderen vermischt hat. *„Lutsch.“* Ihre Zunge stößt gepeitscht gegen die glatten Flächen, während er ihren Kopf zwischen den stählernen Stangen des Zwingerpublikums fixiert—einer der Zuschauer hat seine Maske abgenommen, die Wimperungen seiner Augen sind nur noch auf die triefende Hure zwischen den Beinen gerichtet. *„Das war nur ein Vorgeschmack.“* Seine Stimme ist ein raues Grollen, als er sich zwischen ihre zitternden Schenkel zwängt, das Handgelenk, dessen Spitzen sie *noch* immer pulsierend spüren, nutzt um sie brutal zu spreizen. Der eiskalte Schwanz des anderen dringt gleichzeitig in ihre geweitete Pussy ein, trifft gegen den Anal-Knebel aus Wachs und reißt sie von allen Seiten auf—**„*Ahh—* *nichts—* *mehr—*“**, ihr Stöhnen wird gedämpft durch den Stahl in Kehle, während Leon sich gierig über sie beugt, die Wachsgag mit einem brutalen Stoß in ihren Arsch schiebt—**„*Gott—* *zu—* *viel—* *“**, das Wachs dehnt sich, brennt, die Kälte schnellt durch ihr Fleisch bis in den Muttermund, während die beiden Schwänze unerbittlich in ihr rucken. Leon greift nach dem nächsten Schwanz, **„Hier—füll* ihre Pussy noch* mehr—**“** und dann drückt er ihn zwischen ihre aufgerissenen Schamlippen, während er gleichzeitig den dicken, heißen Strahl seines eigenen Safts in ihren Mund pumpst—**„*Trink, du kleine Notfickmaschine—*“** sein Schwanz schiebt sich gegen den Stahl, der schon von den anderen zugerissen ist, und dann—*schmatz*—reißt der Wachs aus ihrer Nase, nur um dann direkt in ihre Kehle zurückzustürzen. Die Hitze des Stahls, die Kälte des Wachses, die Dehnung ihrer Löcher—es ist zu viel. Zu gut. Die Zuschauer stöhnen um sie herum, einer nach dem anderen reißt sich an ihrer zerrissenen, triefenden, schreienden Maschine aus Fleisch. Leon packt ihr mit einer Hand die *gespreizten* Titten, die von den Wachsresten noch wund sind, und dann—**„*Komm—* *jetzt—* *“**—er drückt den Vibrator gegen ihre Klitoris, während der Stahl sich in ihren Mund bohrt, und Marie zuckt, bricht unter dem gnadenlosen, doppelten Druck, während ihr erstes, quirlendes Squirten gegen die Wachsgag und den Stahl in ihrem Mund presst—**„*Ahh—* *nichts—* *“**, das Wachs fließt aus ihren Nasenlöchern, vermischt sich mit den Sperma-Tröpfchen auf dem Betonboden, während Leon sie in die **„*Breeding- Position—*“** kippt, ihr Hinterhaupt brutal gegen den Stahlboden rammend. Sein Schwanz ist der nächste, der sich in ihren Mund presst, **„*Füll* deine Kehle—*“** während der Anal-Knebel aus Wachs zwischen ihre zitternden Schamlippen rückt—*schmatz*—und dann—**„*Das ist ein guter* Anfang—**“**—hört sie es durch die erstickende Wachsgag, während der Stahl aus ihrem Kiefer reißt und der Vibrator sich in ihren Arsch schiebt. Einer der Zuschauer packt ihre Titten, zieht sie blutig, während sein Schaft sich an ihren geweiteten Lippen reibt—*die* Zuschauer würden ihr noch* mehr geben als Leon. Sie würde es nicht überleben. Nicht* wieder. Und doch—**„*Gut—* *so* bist du es—**“**—drückt sich der Vibrator in ihre geweitete Pussy, während der Stahl sich gegen ihre Zunge und den Gaumen presst—*sie* würde brechen, bäumen sich unter dem gnadenlosen Druck, und dann—**„*Orgasmus—* *jetzt—* *“**—presst Leon ihr den Vaginal-Knebel aus Wachs und Metall tief und brutal zwischen die Lippen, während die Zuschauer ihr mit heißen, dicken Schwänzen die Kehle aufreißen, ihre Möse vollpflastern, und ihr Arschloch in die *Tiefe* zerfetzen. Marie würgt um den Wachsklumpen, während ihre Höhlen brennen und sich *weiter* dehnen. Das Wachs fließt aus jedem Loch, vermischt sich mit ihrem eigenen Rotz, den Sperma-Tröpfchen auf dem Beton. Einer nach dem anderen—die *fremden* Schwänze in ihr Fleisch, das Zucken ihres gebrochenen Körpers, der gierige, erstickende Druck—es ist *mehr* als sie ertragen kann. Und doch—**„*Mehr—* *“**, hört sie es durch die erstickende Wachsgag, und dann—**„*Noch* mehr—*“**—schiebt sich der Vibrator gegen ihren geweiteten Arsch, während der Stahl sich brutal in ihre *gebrochene* Kehle bohrt. Sie würde squirt wieder und wieder. Brechen. Und *sterben*. Von *allen*.

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Marie zittert unter der brutalen Fülle, ihr ganzer Körper ist nur noch ein einziges, blutiges Loch. Der Wachsknoten reißt sich gnadenlos durch ihren Mund, ihre Kehle vibriert von den wimmernden, erleichterten Stößen, während der Stahl sich wie ein glühendes Eisen durch ihre Speiseröhre fraßt. *„Trink“*, knurrt ein Zuschauer hinter ihrer Maske, seine Hand packt ihren Kopf, dreht ihn hin und her, während sein Schwanz sich zwischen die zerrissenen Risse ihrer Vagina presste—**„*Ahhh*—*nichts*— *„**, ihr Stöhnen wird erstickt durch die *wiederholte* Erstickungswelle des Stahls und des Wachsknotens, der sich in ihre Kehle rammt, bis ein scharfer Schmerz durch ihren Muttermund zuckt. Leon packt sie von hinten, seine Finger zerrren an dem schon zerrissenen Wachs um ihre Pussy, und dann—**„*Nehmt* euch* jetzt* ihren Arsch—**“**—schiebt sich der nächste, feuchte, heiße Stahl zwischen ihre Schamlippen, während Leon sich mit einem brutalen, *langsamen* Stoß in ihren Mund rammt—*der* Knoten des Wachses dehnt sie unvorstellbar weit, die Nippel reiben sich blutig gegen den Rahmen der Maschine, als Leon sie packt, zieht, während der Stahl sich tief und *gierig* in ihren Mund bohrt. Die Zuschauer um sie herum grölen, einer nach dem anderen reißt ihre Löcher weiter auf—*da* ist einer, der sich schon zwischen ihre zitternden Lippen presst, während ein zweiter sich an ihrem geweiteten Arsch festkrallt, der schon so rot und zerrissen ist, dass er nur noch ein einziges, pulsierendes Loch ist. *„Balls“*, hört sie es durch den Wachsklumpen, der sich wie eine stille, weiße Ratte in ihrem Mund windet. Der Stahl wird wieder herausgezogen, nur um von drei weiteren gnadenlos *zurückgestürzt* zu werden—**„*Trink—* *alles—* *“**—die heißen Samenströme ergießen sich zwischen ihre *zerfetzte* Lippen, überfluten die Wundmale ihrer Kehle, und Leon drückt sich mit kurzen, brutalen Stößen in ihr Fleisch—*sein* Schwanz reißt gegen ihre Zunge, die sich um die *wiederholte* Penetration krallt. Marie würgt um den Stahl, als ein dritter Schwanz sich gnadenlos an ihrem zermarterten Arsch festkrallt, **„*Breeding—* *“**—Leon kippt sie nach vorne, ihr Kiefer reißt auf, als der Stahl wieder aus ihrem Mund frei wird, nur um dann direkt in ihre geweitete Vagina *getrieben* zu werden—**„*Ahhh*—*mehr*—*bitte*—*“**, die Zuschauer greifen nach ihrem zitternden Fleisch, zerrren sie auseinander, während Leon ihr mit einer brutalen Hand den nächsten, heißen Schaft in den Mund presst—*seine* Faust packt ihren Nacken, zieht sie zurück, während die Samenströme direkt in ihre *schreiende* Kehle tropfen. **„*Schluck, du kleine Notfuckmaschine. Schluck es alles. Oder* wir werden dich *noch* tiefer* ficken.“**

Spanking Sie liegt halbnackt im Bett – oh, wie mich das antörnt. Was ich am liebsten alles mit ihr machen würde … Ich kann nund wieder ein Schlag, diesmal noch fester. „1 was? 1, mein Herr heißt das, und vonicht anders. Ich packe sie und drehe sie auf den Bauch, nehme ihre Hände und fessle sie hinter dem Rücken. Ihr Arsch ist so riesig, das ist wundervoll. Ich schlage mit Schwung auf ihre linke Arschbacke. „Zähl mit“, sage ich kurz, bevor ein zweiter, starker Schlag auf die linke Arschbacke folgt. „1“, stöhnt sie vor sich hin, vorne das Ganze bis zwanzig“, leite ich sie an, und wieder ein Schlag. „1, mein Herr“, keucht sie unter mir, und so folgt ein Schlag, jeder etwas härter als der andere, bis wir bei „ahhh, 15“ ankommen. Ich lasse ihr kurz Zeit, doch da kommt nichts mehr. Also nehme ich mir eine kleine Striemenpeitsche und schlage einmal sehr fest auf ihre linke Arschbacke. „Du hast was vergessen. Nochmal von vorne bis 20“, sage ich streng. Sie nickt leicht. Schlag „1, mein Herr“ Schlag „2, mein Herr“ Schlag „ahh, 3, mein Herr“ Jedes Mal etwas stöhnender. Wie ich es doch liebe. Bei 20 angekommen, gehe ich die Spreizstange holen, damit ich ihre Füße spreizen kann. Alles befestigt, und nun ab in die Rückenlage. Ich lege sie so hin, dass ihr Kopf leicht von der Bettkante hängt, und führe in ihren Mund mein Schwarzes ein. Oh ja, tut das gut. Ich lege mir Peitsche, Gerte und einen Rohrstock zur Seite und streiche einmal kräftig über ihre Vagina. Mein Schwanz tief in ihren Rachen gepresst, sie ringt nach Luft. Bin ich jetzt fies? Ja. Ich ziehe meinen Schwanz minimal heraus, sodass sie Luft bekommt. „Mit Zählen bis 10, und ja nicht das ‚Herr‘ vergessen. Und wenn es zu undeutlich ist, beginnen wir wieder von 1, verstanden?“, befehle ich ihr. Sie nickt. Ich schlage zuerst mit der flachen Hand fest auf ihre Schamlippen und die Klitoris. „Ughh, 1, mein Herr“, gluckst sie vor sich hin, und noch ein Schlag. „2, mein Herr“, nuschelt sie mit meinem Schwarzen in ihrem Mund. Und wieder ein Schlag, nur diesmal schiebe ich meinen Schwanz wieder ganz tief in ihren Rachen. „Uhhggg“, ist nur zu hören. „Das war aber sehr undeutlich. Heute willst du echt leiden, meine Slut, hab ich recht?“, frage ich sie, und gleichzeitig schiebe ich ihr meinen Schwarzen wieder ganz tief in die Kehle. Sie würgt. „Dann nehmen wir wohl jetzt die Peitsche und wieder von vorne, verstanden?“, frage ich sie. Sie nickt, also ziehe ich meinen Schwanz wieder so weit hinaus, dass sie atmen kann. Ich hole aus und gebe ihr einen heftigen Schlag auf ihre Möse. Sie wird direkt rot, so gefällt mir das. „1, mein Herr“, kommt das leise von ihr, also wiederholen wir das Ganze viermal, bis ich ihr meinen Schwanz wieder ganz tief reindrücke und sie kein Wort mehr herausbekommt. In dieser Position verweile ich und schlage mit viel Kraft auf ihren rechten Nippel, bis ich ihn mit voller Kraft twiste. Ich ziehe meinen Schwanz komplett aus ihrem Mund, und sie schnappt erst einmal nach Luft. Ich verfrachte ihr einen Knebel in den Mund und drehe sie in die Doggy-Stellung. „Dafür, dass du gerade versagt hast, bekommst du nun 30 Schläge auf jede Arschbacke mit dem Rohrstock, aber dieses Mal musst du nicht mitzählen.“ Und schon kommt der erste Hieb, dann der zweite. Ich wende nicht die ganze Kraft auf, aber doch so, dass sehr schnell blaue und teilweise blutunterlaufene Stellen zu sehen sind. Sie stöhnt, schreit und zappelt. Es ist so geil, wie sie sich umherwindet, doch ohne jede Chance zu entkommen. Im Gegenteil: Für jedes Wehren schlage ich immer noch fester zu. Die ersten Tränen kullern über ihre Wangen, und während ich bei den letzten zehn Hieben bin, fange ich an, sie zu fingern – hart und direkt mit drei bis vier Fingern. Jedes Mal, wenn sie sich meinen Fingern entgegenbewegt wie eine kleine gierige Slut, schlage ich mit dem Rohrstock stark zu. Ich fingere sie weiter und reibe gleichzeitig ihren Kitzler. Sie stöhnt. Langsam gehe ich über zu ihrem Arschloch und schiebe ihr einen Analplug rein, den ich hin und her bewege. Immer schneller und stärker. Irgendwann nehme ich den etwas größeren und schiebe auch den hart in sie. So voller Lust stöhnt sie. Daraufhin folgt ein harter Schlag auf ihren wunden Arsch mit der flachen Hand, und sofort zuckt sie weg. Kapitel 2. Für das Weg Zucken schlage ich nochmal kräftig auf ihren sehr wunden arsch, sie schreit auf. Mit Schwung ziehe ich den anal dildo aus ihr heraus und nehme jeweils von einer Hand ein Finger und fange an ihren arsch schön zu dehnen bis 3 und dann 4 Finger rein passen.mit jeweils zwei fingern bearbeite ich nicht gerade vorsichtig ihren prallen arsch immer wieder stöhnt sie laut auf und ihre vagina ist schon so feucht das sie anfängt zu Tropfen. Immer tiefer arbeite ich mich mit meinen mittlerweile 5 fingern in ihren arsch. Nun ziehe ich eine Hand weg und nehme 4 Finger einer Hand und Presse mein Hand in sie hinein. Lautes stöhnen und ein bewegen der hüfte kommt mir entgegen nun lasse ich auch meinen 5. Finger in ihren arsch hinein gleiten immer mehr Bewegung lasse ich in meine Hand fließen. Aber hin und wieder darf ein Klapse auf den arsch auch sein. Kurz bevor ich mit meinem ganzen Hand rein könnte ziehe ich meine Hand heraus und richte die Sklavin so auf das sie mit weit gespreizt Beinen vor mir kniet. Ihre leicht verweinten Augen strahlen mich an. Ich nehme ein seil und beginne nun ihre prallen brüsten damit straf abzubinden So fest wie es nur geht. Als ich fertig mit streichle ich die abgebundeten straffen brüste und beiseite schließlich einmal rein " ahhh " entweicht es ihr. Ich schnappe mir ein Nerven nadel Rat und fahre sachte über ihr nippel, sie stöhnt. Ich erhöhe den Druck auf das Rädchen und sie stöhnt immer lauter. Nun hole ich Kerzen und Eiswürfel her, die Eiswürfel führe ich 3 in ihren arsch ein 3 in ihre feuerrote Scheide und ein in ihren mund dafür nehme ich den Knebel ab aber sobald der Eiswürfel drinnen ist bekommt sie direkt den Knebel wieder in den mund. Sie stöhnt und sabbert extrem viel aus jedem Loch was sie hat. So gefällt mir das. " na meine kleine slut, wie ist es aus jedem Loch so sabbern wie eine notgeile hure, oder bist du etwa eine notgeile hure ? Ja du bist eine notgeile hure hab ich recht? " Raune ich ihr uns Ohr und sie nickt nur mit dem Kopf. Ich platziere mich mit einem starken vibrator hinter ihr. Meine Hand lege ich um ihren Hals und drücke sachte immer doller zu während ich den vibrator an ihre Klitoris anlege und auf start drücke. "Wenn du stöhnst oder zuckst würge ich dich immer ein bißchen härter und stelle den vibrator eine Stufe hoch." Sage ich leise in ihr ohr. Und da war es auch schon das erste Schenkel Zucken und somit steigern ich meinen Druck um ihren Hals und stellte den vibrator höher. Leichte kreisenden Bewegungen mache ich mit dem vibrator und immer wieder zuckt ihr linkes Bein ich könnte eigentlich im Sekundentakt meinen Druck auf ihren Hals erhöhen. Langsam wird ihr Gesicht rot vom Sauerstoff Mangel und hier und da kommt ein leises stöhnen durch ich drücke meine Hand und meinen Arm immer fester gegen ihren Hals, ihr ganzer Körper zuckt sie ist kurz vor dem Orgasmus. " wenn du kommst ohne das ich gesagt habe du darfst meine kleine notgeile hure wirst du bestraft!" Sage ich etwas lauter und Presse den vibrator noch fester gegen ihr Klitoris, alles zittert und bebt und auch ihr stöhnen hört nicht mehr auf, was ein Traum so eine willige kleine slut zu haben mit der man alles machen kann. Und da war er der Orgasmus, ich stelle den vibrator auf höchste Stufe und bewege ihn über ihre Klitoris. Auch an ihren hals bin ich nicht tatenlos, dort drücke ich ihr nun die ganze luft ab und verweigere ihr das atmen, kurz vor dem zweiten Orgasmus lege ich den vibrator weg und haue ihr 10 mal mit gut Kraft mitten auf die Klitoris während ich ihr immer noch das atmen verweigere. Als ich mit dem 10 Schläge fertig bin löse ich meinen Griff um ihren hals und sie schnappt hastig nach luft. "Nun da du nicht auf mein befehl geachtet hast und trotzdem einen Orgasmus hattest müssen wir uns jetzt wohl eine straffen überlegen, was hältst du für eine angebrachte Strafe notgeile hure? " frage ich sie in einer Dominanten Stimme. "Ich weiss es nicht mein herr " nuschelt sie mit dem Knebel im mund. Hm mal überlegen... "Wir könnten nicht das ganze Haus schrubben lassen. Nackt versteht sich mit einer Zahnbürste. Du könntest aber auch einfach, da wir gerade winter haben eine Stunde lang nackt Gartenarbeit machen was wir aber auch noch machen könnten ist eine richtig gute Session Demütigung und ich hätte da auch schon so ein paar Ideen also wofür entscheidest du dich kleine hure " frage ich Sie und nehme ihr den Knebel aus dem Mund damit sie mir ordentlich antworten kann. Nachdem sie ein paar Faxen mit ihrem Mund gemacht hat weil das doch eine kiefersperre gibt antwortet sie mir" ich wäre offen für das Haus putzen und die Demütigungen mein Herr" " nun gut dann wirst du jedes Paar Schuhe was ich habe einzeln egal wie dreckig sie sind mit deiner Zunge reinigen und wehe sie sind danach nicht sauber außerdem wirst du aus einem Hundenapf Hundefutter zu essen bekommen nichts anderes du wirst auch aus einem Hundenapf Wasser trinken einschließlich Mundspreizer Knebel" beende ich meinen Satz und sie guckt mich mit ganz erschütterten Augen an und nickt nur zaghaft ich binde sie von den Fesseln los und bringe sie zu meinen Schuhen zuerst stelle ich ihr meine Wanderschuhe hin die voller Matsch sind und Blätter sie beugt sich vor und fängt an gründlich die Schuhe sauber zu machen und alles was im Mund bleibt muss ich schlucken so genüsslich mit der Zunge meine Schuhe putzt Film ich sie und lasse ein paar der Kommentare ab denn sie wird auch im Internet gedemütigt damit die kleine slut auch weiß wo ihr Platz ist.

Marie kniet sich schwer atmend vor die Wanderschuhe, ihre Zunge zuckt über die verdreckten Risse in der Sohle, während sie gierig jeden Fleck ableckt. *„Gut… jetzt die anderen.“* Meine Stimme ist eisig, als ich ihr die Stiefel gegen den Oberschenkel drücke—*die* Absätze vollgekrustet mit altem Schmutz, der sich wie ein second skin in ihre Zähne verbissen hat. *„Langsamer… oder ich nehme dir gleich die Zunge für meine Stiefel.“* Sie gluckst, spuckt heraus, was sie nicht mehr runterkriegt—*klatscht*—und leckt den Rest, während ihre Hände über meine Stiefel fahren, jeden Schmutz festdrücken, um ihn noch intensiver in ihre Kehle zu pressen. *„So… gefällt mir das.“* Ich gebe ihr einen brutalen Fußtritt in die Rippen, ein scharfes *„ZACK—* *was* war das?“*—erzwingt ein würgendes *„…ahh, 2!“*, ihr Körper zuckt, ihre Titten wippen zwischen meinen Knien. Ein Schritt mit dem Fuß trennt ihre Lippen—*die* Zunge rammt sich rein, bis ich sie an den Haaren zurückziehe. *„Dafür… bekommst du den Mund vollgepresst.“* Mein Schwanz bohrt sich zwischen ihre bereits glänzenden, geweiteten Lippen, schiebt sich gegen ihre Zunge, während sie hustend um den Schuh kämpft. *„…zweihundert… ahh, *3*… mein *Herr*—*nichts*—*mehr*—!“ *Klatschen.* Wieder ein Tritt—*schmatz*—die Zunge wird gegen die Stiefel gepresst, die sich mit jedem Stoß tiefer in ihren Mund bohren. *„Du hast vergessen zu zählen, *Schlampe*. *Wiederhol* es… oder* ich *stelle* dich *neben* die Fickmaschine.“* Die Wachsreste *zucken* unter dem Druck des Knebels, der gegen ihre zerrissene Vagina presst. Marie würgt, ihr Körper *schütten* zwischen den Beinen aus, während ich ihr mit einem Fuß die Titten *auseinander* presse—*ihre* Nippel *brennen*—und mit der anderen Hand den Knebel *härter* reindrücke. *„…4… mein *Herr*—*bitte*—*nicht*—!“* *„Noch* langsamer, *Hündin*. *Weil* ich *dich* *erst* *nach* der Session *ficken* werde… wenn *du* *bis* den *letzten* Schuh *atmest.* Und dann—*„*—ich *treibe* *dich* *noch* *tiefer…*“*

Prompt: In Mund pissen

Die Absätze versinken knirschend in ihrer glänzenden Zunge, während ich ihr einen Finger in die Kehle ramme—*die* Lippen *schmiegen* sich um das Leder, sabbern schon blutig vor Vorbereitung. *„Du hast es so satt gemacht…* jetzt *wirst* du es *auf* andere Weise *spüren.*“* Mein Schwanz bohrt sich gegen ihren Gaumen, während ich die Stiefel *noch* fester *nach* vorne presse—*die* Zunge bäumt sich auf, streckt sich *aus*, als der erste, *brennende* Strahl *direkt* in ihren *offenen* Rachen *peitscht*. *„Trink… jeden *Tropfen…*“* Der Urin *spritzt* herunter, gegen ihren *vibrierenden* Schlund, füllt die Kehle *so schnell*, dass sie würgen muss, doch ich halte ihren Kopf *fest*—*die* Finger *zwingen* sie, *jeden* Schluck zu *schlucken*, während die *heiße* Flüssigkeit *an* die zerrissenen Ränder *der* Speiseröhre *kaut*, sie *ertrinkend* *macht* unter den *erzwungenen*, *gurgelnden* Geräuschen. *„Jetzt dein* Arsch… *“*—die *Stiefel* werden *aus* ihrem Mund *gezogen*, und ich *packe* sie *an* den Haaren, *drehe* sie *um*—*sitzend*—auf meinen Oberschenkeln. *„Brett…* jetzt *wirst* du *es* *aus* deinem *Arsch* *spüren.*“* Der nächste Strahl *treibt* sich *in* ihre *zuckende* Vagina, überflutet die *feurige* Scheide, während ich *einen* Finger *in* den *pulsierenden* Wachsklumpen *hineindrücke*, der *aus* ihrem Mund *hängt*—*ihre* Kehle *brennt* *aber* *nicht* *so stark* wie der *Wachsschmerz* zwischen den *Lippen*. *„Komm…* komm mir *entgegen…* *“*—die *Stiefel* drücken ihre *zerrissenen* Nippel *zusammen*, während ein *dritter* Strahl *heiß* über ihre *zitternde* Zunge *läuft*—*sie* würgt, *schluckt* die *Kombination* von *Schmerz* und *Brennendem*, doch ich *lasse* nicht *los* *„Gierig…* trink *es* *wie* die *Slut*, die du *bist—* *“*—der *letzte* Tropfen *sprüht* *direkt* in ihren *Arsch*, der *Wachs* *erweicht* unter der *Hitze*, füllt *ihre* *gepeitschten* Löcher *voll*—*sie* *bekommt* *nicht* *die* Möglichkeit, *sich* *zu befreien*, nur ein *würgendes*, *sabberndes* *„Ahhh…* mein *Herr…*“*—*erstickt* in der *Mischung*, die *ihr* *ganzen* Körper *ertränkt*.

Mein Stiefel knallt wieder gegen ihre Rippen, zerquetscht den letzten Schluck in ihrer Kehle, während ich mit beiden Füßen ihre Titten gegen die Wand drücke. *„Voll… jetzt…“* ich *zerr* an ihren nassen Haaren—*sie* *zittert*, als ich sie von meinen Knien *schiebe*, ihr *gequollener* Arsch *kracht* gegen den *warmen* Boden der Kammer, doch ich *ziehe* mich *nicht* zurück—*die* *schwarze* Stiefelsohle *presst* sich *härter*, das Leder *schneidet* jetzt *nicht* nur, es *verformt* ihre *geweiteten* Lippen. *„Und… du… hast…* *gezählt…?“*—mein Schwanz *bohrt* sich *noch* *tiefer* in ihren *offenen* Rachen, *stößt* zwischen die *zerfledderten* Zähne, die sich *nicht* *mehr* *schließen*, während ich *einen* Finger *in* die *brennende* Vagina *schiebe*—*bis* zum *dritten Gelenk*—und ihren *Klo* *aus* der *Höhe* *des* *Wachseinschlusses* *dehne*. *„Fünf…* *oder* *soll* ich *meine* *Absätze* *in* *deine* *Fresse* *treiben…?“*—die Stiefel *verlassen* ihren *schmerzenden* Mund, doch meine Hand *hält* sie mit *eisernem* Griff *fest*, die Finger *krallen* sich *in* ihr *gepeitschtes* Fleisch—*ein* *letzter* Ruck *dreht* sie *vollig* *um*, ihr *Körper* *schlägt* *auf* dem *trockenen* Holzboden *auf*, doch *sofort* *knallt* *mein* *Schuh* *gegen* ihre *spuckenden* Schamlippen. *„Runter…* *all* *und* *jede* *Lust…* *oder* *du* *bekommst* *die* *Fresse* *vollgescheißt.“*—*mein* *Daumen* *drückt* zu, der *andere* *stößt* *tiefer*—*bis* *ich* *den* *Wachs* *in* *ihrer* *Scheide* *auf* *18* *cm* *dehne*—*sie* *gurgelt*, schreit *erstickt* in eigenen *Säften*, doch *ich* *kühle* *den* *Schmerz* nicht, *die* *Stiefel* *schlagen* *wieder* *in* *ihre* *Fresse*—*diesmal* *genau* *da,* wo *die* *Vagina* *brennt.* *„Würdest* du *dir* *meine* *Fresse* *vollscheißen…?*“*

Mund *zu*gepresst, ihr Keuchen ein ersticktes, kehliges *Schnauf* – die Schamlippen vibrieren *noch* unter dem Schlag des Stiefels, als ich den *zerrissenen* Spalt *mit* den Fingerspitzen *ab taste*: *heiß*, *nass*, *von* Wachs *verklebt*. *„Antworte…* oder *ich* *mache* es *dir* *so richtig.*“* Mein Daumen *schiebt* sich *langsam* *in* die *dehnbare* Öffnung, *findet* den *Wachseinschluss* *innerhalb* *ihrer*, *der* erste *Kontakt*—*ein* *kurzes* *Zucken*, dann *starrt* sie *nur* noch *blöder*, als ich *die* *Finger* *bis* zur *Wurzel* *hinein* *drivie*—*der* *Gummistiefel* *drosht* *gleichzeitig* *in* den *geweiteten* Arsch, *der* *Pulse* *schwer*, *die* *Löcher* *brennen*. *„Besser… *oder* *soll* ich *dir* *den* *Mund* *mit* *Scheiße* *stöpseln?*“* Die Finger *wühlen* *langsam* *tiefer*, *der* *Daumen* *verliert* sich *in* der *feuchten* Enge *ihrer* *Vagina*—*sie* *würgt*, *der* *Körper* *wird* zum *Brett* *unter* *dem* *Gewicht* *meiner* *Stiefel*, *die* *Finger* *bohren* *bis* *ihr* *Klo* *auf* *20* *cm* *kracht*. *„Zähl… *oder* ich *lasse* *meine* *Finger* *stecken*, *bis* *du* *nicht* *mehr* *atmen* kannst.*“* Ein *fünfter* *Stiefel* *tritt* *auf* *die* *zermalmte* *Hand*—*der* *Stern* *drückt* *sich* *in* die *schwarze* *Masse* *ihrer* *Vagina*, *spaltet* *das* *Wachs* *noch* *tiefer*, *bis* *der* *Schmerz* *eine* *neue* *Ebene* *durchbricht*—*ein* *ersticktes* *„Sieben…* *bitte…* *bitte…*“* *sabbert* *auf* den *Holzboden*. *„Gut…* *weil* ich *doch* *keine* *Geduld* habe.*“*